Pichlmaiers zum Herkner bringt erstmals Bio-Garnelen aus Tirol nach Wien

Die Tiroler Alpengarnele ermöglicht aufgrund ihrer Qualität
sehr spezielle Zubereitung

  • nachhaltige Bio-Garnele aus Tirol wird von Martin Pichlmaier in Wien angeboten
  • die Qualität der Garnelen bietet Küchenchef Roman Artner vielfältige Möglichkeiten
  • ohne chemische Zusatzstoffe und Antibiotika ist die Garnele für Gastronomen und Kunden sehr attraktiv

Im Pichlmaiers zum Herkner versteht es sich von selbst, dass alle Zutaten regional eingekauft werden. So wurde Inhaber Martin Pichlmaier auch auf den Neuling auf der Speisekarte aufmerksam, die Tiroler Alpengarnele. In 574 Meter Höhe, in Hall in Tirol, wachsen die Tiere heran. Die einzigartige sowie nachhaltige Aufzucht der Alpengarnelen verspricht ein delikates Erlebnis in der Zubereitung und lässt die Freude am Genuss höher schlagen.

Die Tiroler Alpengarnele

Der bisher einzige österreichische Zuchtbetrieb in Hall in Tirol wurde von Daniel Flock und Markus Schreiner gegründet. Sie legen Wert auf nachhaltige Bio-Qualität und setzen ihre Garnelen keinerlei Antibiotika oder anderen chemischen Zusatzstoffen aus. Somit ist ihr Produkt überaus gefragt. Da die Menge an Garnelen, die im Jahr gezüchtet werden können, noch überschaubar ist, hat die Qualität natürlich ihren Preis. Das macht die Tiroler Alpengarnele auch so exklusiv, wodurch sie gegenwärtig nur von der gehobenen Gastronomie angeboten werden kann.

Ein Inbegriff der Nachhaltigkeit und Qualität

In der Alpen Aqua Farm werden die White Tiger Garnelen (Litopenaeus vannamei) gezüchtet. Die Larven erhalten Flock & Schreiner über einen zertifizierten Händler aus Übersee. Sorgfältig ziehen sie die Tiere sechs Monate lang groß, bis sie 20-30 Gramm erreichen. Die Wassertemperatur des reinen Tiroler Quellwassers muss dabei konstante 28° Celsius haben. Dabei verfügt die Zuchtfarm über ein ausgeklügeltes Kreislaufsystem zur Aufbereitung des Wassers, sodass kein Abwasser entsteht. Diese Qualität und Nachhaltigkeit sind den Produzenten wichtig, aber ebenso den Konsumenten. Bei den Lieferungen werden die Tiere niemals tiefgefroren, sondern lediglich gekühlt. Dadurch bleibt die Schale dünn, die Hitze dringt beim Garen besser ein und das Fleisch bleibt saftiger. Wie Daniel Flock, der Geschäftsführer der Alpen Aqua Farm, selbst bezeugt: „Unsere Garnelen gehören nicht ins Aquarium, sondern eignen sich aufgrund ihrer Größe hervorragend für den genussvollen Verzehr am Speiseteller.“

Endlich auch in Wien auf der Speisekarte

Das traditionsreiche Beisl Pichlmaiers zum Herkner interpretiert klassische, österreichische Gerichte neu und kreiert dabei eine raffinierte, moderne Küche. Da dem Gastgeber Martin Pichlmaier Nachhaltigkeit und exquisite Qualität enorm wichtig sind, ist er der ideale Abnehmer der Tiroler Alpengarnele. Chefkoch Roman Artner bezieht die Delikatesse nun in sein Menü mit ein. Seit rund einem Monat steht die Garnele in Hernals auf der Speisekarte und findet bei den Gästen großen Anklang. Die Top Qualität der Tiroler Alpengarnelen macht es möglich, sogar roh mariniert serviert werden können. Egal ob mit Quinoa-Samen und Chipotle-Mayonnaise, mit Frischkäse und Vogelniere, oder mit Schwarzwurzel, Steinpilz und Cashewkernen: Die Garnele lässt sich in den unterschiedlichsten Kombinationen und Zubereitungsarten genießen. Das ist mit handelsüblichen Garnelen voller Antibiotika nicht möglich.

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Fotocredit: © Culinarius GmbH | Sophisticated Pictures

 

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Philipp Hribernig, BA MA
Junior PR & Social Media Consultant
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